Aufgaben einer Bio-Bäckerei

Die Meisten waren schon einmal beim Bäcker, um sich mit frischen Backwaren für den Tag zu versorgen. Genau darin liegt auch der Vorteil einer Bäckerei. Brote, Brötchen und andere Erzeugnisse werden frisch zubereitet und unmittelbar danach an den Kunden verkauft. Auch die große Auswahl vor allem exotischer Backwaren lockt täglich viele Kunden ins Geschäft.

Einige Wünsche übrig

Doch die Frische der Ware ist nicht allen Menschen Grund genug, beim Bäcker einzukaufen. Es gibt Verbraucher, die anderweitig Kriterien setzen und nach einer Bäckerei suchen, die sie erfüllt. Der Trend geht ganz klar zur Bio-Bäckerei, die nicht einfach nur schmackhafte Qualitätswaren produziert, sondern auch auf eine biologisch-organische Produktion achtet. Das heißt nichts weiter, als dass 100 Prozent der Zutaten aus einer schonenden Verarbeitung kommen und nach traditionellen Handwerkskünsten zubereitet wurden.

Im Sortiment einer solchen Bio-Bäckerei befindet sich alles, was das Herz begehrt. Dort gibt es nicht nur Vollkornbrote, sondern auch eine breite Palette an Backwaren aus Bio-Auszugsmehlen. Das können sein:

  • Croissants und Schrippen
  • Kuchen, Splitterbrötchen oder Kekse

Damit ist sogar für Weizenallergiker die Möglichkeit gegeben, sich aus einer Vielzahl an Produkten etwas Passendes auszuwählen. Entsprechende Kuchen werden beispielsweise aus Dinkelmehlen gefertigt, ein Roggenbrot hingegen zu 100 Prozent aus Roggenmehl. Damit bietet sich eine riesige Auswahl an Brötchen, Baguettes und Broten auf Dinkelbasis. Zusätzlich finden auch vegan lebende Menschen eine breite Auswahl passender Produkte. Wer sich für so einen Einkauf entscheidet, sollte nicht die Möglichkeit vergessen, dabei zu sparen. Das ist ganz einfach mit Gutscheinen aus dem Internet umsetzbar. Alles, was man tun muss, ist, sich den Gutscheincode zu merken und beim Kauf einzugeben. Der zuvor versprochene Rabatt wird dann automatisch gutgeschrieben.

Weitere Kriterien

Ebenfalls ein wichtiges Kriterium für eine Bio-Bäckerei ist die Lieferung der Waren. Diese erfolgt in fast allen Fällen nämlich aus der naheliegenden Region. Auf diese Weise ist ein nachhaltiger Anbau gewährleistet und allzu lange Transportwege werden umgangen. Somit kommen die Brötchen und Brote sogar noch frischer auf den Tisch. Gefertigt werden die Waren nicht etwa maschinell, sondern in alter Handwerkstradition. Zunächst vermahlt man das Getreide auf Steinmühlen und verarbeitet es im Anschluss sofort weiter. Damit schafft man es, alle wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten. Der vorletzte Schritt besteht daraus, jedes einzelne Brot von Hand zu formen, wodurch eine gewisse Individualität entsteht. Am Ergebnis schmeckt man auf jeden Fall, dass in den Produkten eine Menge Sorgfalt steckt.

Sicherlich hat nicht jeder eine Bio-Bäckerei um die Ecke. Doch man kann beruhigt sein, denn es werden immer mehr davon eröffnet. Das gibt vor allem den Verbrauchern die Chance, die Beste unter ihnen auszuwählen. Dazu muss man häufig nicht einmal das Haus verlassen, denn entsprechende Rezensionen finden sich im Internet. Eine gute Bio-Bäckerei wird stets auf Feedback setzen, wie zum Beispiel positive Zeitungsartikel oder bestätigende Aussagen von Prominenten. Immerhin ist Mundpropaganda eine sehr erfolgreiche Methode, für sich zu werben. Doch nur, wenn die Qualität der Produkte stimmt, kann es überhaupt so weit kommen. Den Verbrauchern sollte es also nicht allzu schwerfallen, sich für eine der zahlreichen Bio-Bäckereien zu entscheiden.

Den Einkauf sorgfältig planen

Ein Einkauf in einer Bäckerei muss nicht immer spontan sein. Häufig kann man vorausahnen, wann man wieder frische Backwaren benötigen wird. Das gibt einem automatisch die Möglichkeit, eine kleine Berechnung der Kosten vorzunehmen. Sollten diese einmal zu hoch ausfallen, muss nicht zwingend etwas von der Liste gestrichen werden. Es gibt durchaus die Chance, auch in einer Bio-Bäckerei mit Gutscheinen zu sparen. Dazu braucht man sich bloß im Internet nach speziellen Gutscheincodes umzusehen, die man hinterher bei der Bestellung einlösen kann. Viele Verbraucher wählen diese Methode, da man dank ihr Qualität und günstige Preise verbinden kann. Zudem nimmt die Suche nach den Gutscheinen nur wenig Zeit in Anspruch.

Gesunde Ernährung und Urlaub verbinden

Sicherlich hat jeder schon einmal vom Bio-Bauernhof gehört. Darunter versteht man grundsätzlich Höfe, die sich auf eine ökologische und biologische Lebensmittelgewinnung spezialisiert haben. Das gibt es sowohl in der Tier- als auch der Pflanzenproduktion. Es gibt diverse Richtlinien, die den Einsatz von Zusatz- und Hilfsstoffen kontrollieren und eine Vielzahl davon sogar verbieten. Durch regelmäßige Kontrollen zuständiger Behörden wird weiterhin sichergestellt, dass die einzelnen Höfe sich an die Vorgaben halten. Damit soll letztlich bezweckt werden, dass der Endverbraucher genau weiß, wie und wo das Lebensmittel hergestellt wurde.

Bewusster konsumieren

Es gibt immer mehr Menschen, die viel Wert auf eine gesunde und bewusste Ernährung legen. Diese kann man heutzutage zu einem Großteil nämlich selbst bestimmen. Zahlreiche Regelungen und Siegel geben den Menschen darüber Auskunft, welcher Qualität das jeweilige Produkt entspricht. Allerdings müssen die Verbraucher auch bereit sein, für Bio-Qualität etwas mehr Geld zu bezahlen. Sieht man diesen Preis allerdings in Relation zu den aufwendigen Herstellungsverfahren, so ist er durchaus gerechtfertigt. Trotzdem suchen viele nach Möglichkeiten, wie sie am Endpreis sparen können. Dank der zahlreichen Gutscheine und Gutscheincodes im Internet ist dieser Schritt sogar recht einfach zu bewerkstelligen. Nach einer kurzen Recherche stößt man meist auf die passenden Rabatte und kann sie bei einer Online-Bestellung einlösen.

Doch vielen Menschen genügt es nicht, die ökologische Lebensweise nur auf die Lebensmittel zu beschränken. Sie haben beispielsweise die Möglichkeit, auf einem Bio-Bauernhof Urlaub zu machen und somit einen Einblick in das Leben eines typischen Bio-Bauern zu bekommen. Vor allem eignet sich dieser Spaß als Familienurlaub. Allein in Deutschland gibt es eine Menge Höfe, die diesen Ansprüchen genügen. Unweit von Berlin gibt es einen Bio-Bauernhof, der sich am Rand der Märkischen Schweiz befindet und in eine idyllische Landschaft aus Seen und Feldern eingebettet ist. Zusätzlich bietet einem der Betrieb nach allen Richtlinien des biologischen und dynamischen Landbaus eine hervorragende Atmosphäre zur puren Entspannung. Ebenso kann man die hofeigene Gärtnerei besuchen und schauen, wie die Tiere dort leben.

Weitere Bauernhöfe in Deutschland

Zentral im reizvollen Dorf Groß Ziescht befindet sich ein sehr beliebter Bio-Bauernhof. Das Dorf ist eines der letzten noch erhaltenen Angerdörfer im Land Brandenburg. Nicht weiß von dem ökologischen Familienhof befindet sich das liebevoll eingerichtete Bauernhaus, wo die Gäste untergebracht werden. Der Landwirtschaftsbetrieb ist kindergerecht gestaltet, sodass sich unter den zahlreichen Nutztieren auch viele Shetlandponys, Kaninchen, Minischweine und Meerschweinchen finden. Auch die kleinen Gäste erhalten auf diese Weise einen Bezug zu Natur und Tieren. 

Er nach einer ökologischen Erholung sucht, wird auch auf dem Hof Bärenfang fündig. Dieser wurde im Jahr 2007 gegründet und fand bis zum Mauerfall eine Verwendung als Kinderferienlager. Durch seine perfekte Lage am See und in einer hügeligen Landschaft erfüllt er alle nötigen Voraussetzungen dazu. Auch die Weiden, Felder und dichten Wälder sind sehr schön anzusehen. Auf der großen Streuobstwiese finden sich Obstbaumsorten, die bei vielen schon längst in Vergessenheit geraten sind. Doch auch die Felder bieten eine Menge außergewöhnlicher Gemüsesorten, Blumen und Kräuter. Das größte Vergnügen erlebt man aber, da man seine Kräuter hier selber ernten kann. Wer einen solchen Urlaub anstrebt, sollte sich zuvor kurz im Internet erkundigen, welche Attraktionen und Angebote der jeweilige Bauernhof anbietet. Zudem ist es natürlich angenehmer, an einer weniger weit entfernte Stelle zu verreisen.

Sparen beim Einkaufen

Wem die Investition für ökologisch hergestellte und angepflanzte Lebensmittel zu hoch ist, sollte wissen, dass man auch auf diesem Gebiet sparen kann. Dazu kann man sich beispielsweise auf Gutscheine aus dem Internet verlassen. Diese bieten einem den großen Vorteil, dass sie zahlreich und kostenfrei verfügbar sind. Deshalb kann sich jeder Verbraucher selber aussuchen, worauf er besonderen Wert legt und wo er einsparen möchte. Die entsprechenden Gutscheincodes müssen bloß bei der Bestellung eingegeben werden.

Natürliche und biologische Lebensmittel

Jeder dürfte mittlerweile gemerkt haben, wo der grundsätzliche Unterschied zwischen herkömmlichen und biologischen Lebensmitteln liegt. Dennoch stolpern eine Menge Verbraucher über die höheren Preise und greifen daher lieber zu den konventionellen Produkten. Experten sind sich allerdings sicher: Wären die Richtlinien und die exakten Inhaltsstoffe biologischer Produkte transparent gestaltet, könnte man mehr Verbraucher vom nachhaltigen biologischen Anbau überzeugen.

Was ist darin enthalten?

Beim Verarbeiten der ökologischen Rohware zu Bio-Lebensmitteln gelten sehr hohe Standards, sodass die Qualität bis zum Verkauf aufrechterhalten werden kann. Im Unterschied zu der Herstellung der konventionellen Produkte sorgt die EU-Öko-Verordnung für eine zertifizierte Produktionskette, die beim Anbau beginnt und im Einzelhandel endet. Sie schränkt beispielsweise den Einsatz von Zusatz- und Hilfsstoffen stärker ein und verbietet das Bestrahlen oder das Anwenden von Gentechnologie. Außerdem gehen diverse Richtlinien von Bio-Verbänden über diese Standards hinaus, was beispielsweise den Einsatz von Aromen und Enzymen betrifft. Entschließen sich Verbraucher dazu, Lebensmittel aus dem ökologischen Anbau zu kaufen, werden sie meist etwas mehr Geld bezahlen müssen. Doch den Endpreis muss man nicht zwingend hinnehmen. Es gibt nämlich die Möglichkeit, durch Gutscheincodes, die sich kostenfrei im Internet befinden, einen prozentualen Rabatt auf den Gesamtpreis zu bekommen.

Vorschriften der Öko-Verordnung

Die Verordnung schreibt außerdem vor, dass die verarbeiteten Lebensmittel aus ökologisch gewonnenen Zutaten eines landwirtschaftlichen Ursprungs zu bestehen haben. Erst dann, sobald die Zutaten keiner ökologischen Qualität entspringen, darf man höchstens 5 Prozent konventionelle Zutaten einsetzen. Ein Produkt, das mehr als 5 Prozent der Zutaten aus der Fischerei oder der Jagd enthält, darf im Namen nur bezüglich der ökologischen Zutaten Begriffe wie Öko- oder Bio- enthalten. Auf diese Weise soll den Verbrauchern eine möglichst große Transparenz dazu gegeben werden, woher die Inhaltsstoffe eigentlich kommen und welcher Qualität sie entsprechen. Enthält ein Lebensmittel beispielsweise nicht mehr als 95 Prozent an ökologischen Rohstoffen, so darf man nur in der Liste der Zutaten auf die ökologische Qualität hinweisen.

Jedoch gilt für beide Fälle die strenge Maßgabe der Öko-Verordnung. Das Verwenden von Hilfs- und Zusatzstoffen für den Prozess der Verarbeitung ist sowohl in der Art als auch im Anwendungszwecke sehr detailliert reglementiert. Eines der besonders wichtigen Zusatzkriterien ist, dass die ökologischen Lebensmittel ohne die Stoffe nachweisliche nicht haltbar gemacht oder nicht hergestellt werden können. Zu den erlaubten technischen Stoffen kann man sich in der Positivliste erkundigen.

Ein hoher Aufwand

Die gegebenen Regeln und Vorschriften sind streng, doch auch notwendig, wenn man tatsächlich Lebensmittel aus biologischem Anbau haben möchte. An erster Stelle steht die gesundheitliche Unbedenklichkeit, wodurch natürlich die Notwendigkeit gewisser technologischer Apparaturen umstritten ist. So verhält es sich beispielsweise mit der Lebensmittelbestrahlung. Aus diesem Grund wird das Bestrahlen der Lebensmittel mit ionisierenden Geräten zur Verlängerung der Haltbarkeit und Sicherstellung der Entkeimung nicht gestattet. Um dennoch den hygienischen Standard zu sichern, werden herkömmliche Hygieneverfahren und ein vorbeugendes Qualitätsmanagement eingesetzt. Zudem setzt ein Bio-Verarbeiter weder gentechnisch geänderte Organismen ein, noch benutzt er Zutaten, die aus anderen fragwürdigen Herstellungsverfahren kommen.

Schließlich muss der Verbraucher am Ende von der Qualität der Lebensmittel überzeugt werden. Das kann nur funktionieren, wenn jeder einzelne Arbeitsschritt genau nach der Verordnung geschieht. Den Beweis dafür liefert das Qualitätssiegel, welches aufgrund von zahlreichen und regelmäßigen Kontrollen verliehen wird. Viele Menschen verbinden mit diesem Siegel aber vor allem eins: den hohen Preis. Diesen sollte man aber nicht aus dem Kontext lösen, sondern in Relation dazu betrachten. Die Herstellung ökologisch unbedenklicher Lebensmittel ist aufwendig und kostet entsprechend viel Geld. Dafür bekommen die Verbraucher Produkte, die einem 100-prozentig natürlichen Verfahren entstammen. Wer zwar von der Idee solcher Lebensmittel angetan, aber nicht bereit ist, die höheren Preise zu zahlen, sollte sich etwas bewusst machen. Im Internet existieren Gutscheine und Gutscheincodes, die sich für fast alle Bereiche auf dem Markt einlösen lassen. So kann man auch auf Lebensmittel satte Rabatte bekommen.

Landwirtschaft in Deutschland

Landwirtschaft ist ein wichtiger Bereich, den viele Verbraucher nicht richtig einschätzen können. Die Meisten sind nur darauf aus, ihre Lebensmittel zu möglichst günstigen Preisen zu erwerben. Doch niemand berücksichtigt wirklich, welcher Aufwand dahintersteckt. Könnte man dieses Wissen verbreiten, hätten die Verbraucher vielleicht eher ein Verständnis dafür, wieso die Preise immer weiter steigen. Besonders stark ist das an Bio-Produkten zu merken, die aus einem speziellen ökologischen Anbau stammen und nachhaltig verarbeitet wurden.

Allgemeines zum Begriff

Im Grunde genommen versteht man unter Landwirtschaft eine zielgerichtete Herstellung tierischer oder pflanzlicher Erzeugnisse. Hierzu gibt es immer eine speziell bewirtschaftete Fläche. Fasst man alle weltweiten Flächen der Landwirtschaft zusammen, kommt man auf eine Fläche von 48.827.330 km², was etwa einem Drittel der gesamten Landfläche auf der Erde entspricht. Allein daran wird bereits der Stellenwert der Landwirtschaft deutlich.

In erster Linie dient der Anbau von Nutzpflanzen sowie die Haltung von Nutztieren der Produktion von Nahrungsmitteln. In zweiter Linie sollen auf diese Weise auch Rohstoffe hergestellt werden, die später beispielsweise für Bekleidung dienen. Bevor es Kunstfasern gab, machen die Menschen jedes Kleidungsstück aus Wolle, Pelz und Leder, ebenso aber aus Leinen, Hanf und Baumwolle. Abgesehen davon gibt es auch alternative Verwertungsformen, wie zum Beispiel als Energieträger oder als nachwachsender Rohstoff für industrielle Produkte. Egal, was letztlich entsteht, es liegt an dem Verbraucher, es zu kaufen oder zu konsumieren. Je mehr Handarbeit im Spiel ist und je hochwertiger die Rohstoffe, umso teurer wird das Endprodukt. Doch den Endpreis kann man drücken, indem man Gutscheine zum Einsatz bringt. Die passenden Gutscheincodes kann man im Internet erwerben und oftmals bei einer online Bestellung eintippen. Der Rabatt wird im Folgenden automatisch verrechnet.

Die einzelnen Bereiche

Generell hat die Landwirtschaft 2 Produktionsrichtungen:

  • die Pflanzenproduktion mit einem Schwerpunkt auf Ackerbau und weitere Produktionsrichtungen wie Gartenbau, Weinbau und Bioenergie
  • die Tierproduktion mit verschiedenen Ausrichtungen je nach Tierart, beispielsweise Rinderproduktion, Schweineproduktion, Schafproduktion und Geflügelproduktion

Es ist dabei allein vom Standort abhängig, welche der Formen überwiegt. Leichte Standoret, also Gegenden mit schlechtem Boden, bieten mehr Konkurrenzfähigkeit für Viehhaltung. Bessere Böden werden für die Pflanzenproduktion genutzt.

Extensiv und intensiv

Bei der extensiven Landwirtschaft kommt es zu einer sehr starken Nutzung des Produktionsfaktors Land sowie zu einer eher schwachen Nutzung der anderen Faktoren. Gemessen wird das an jeder einzelnen Produkteinheit. Das Gegenteil dazu stellt die intensive Landwirtschaft dar. Hierbei unterscheidet man zwischen intensiver und extensiver Tierhaltung, wobei die Abgrenzung regional und global variiert. Eine typische Form der extensiven Landwirtschaft wäre beispielsweise der Wanderfeldbau, die Fernweidewirtschaft und die Sammelkultur. Für welche Form sich der Hof auch immer entscheidet, hängt nicht nur von den Leitern selbst ab, sondern auch von den Umständen, die einem die Region bietet. Je nachdem werden die Höfe andere Kunden beliefern und somit ihre Waren an andere Verbraucher verkaufen. Sollten diese mit dem Endpreis nicht zufrieden sein, können sie versuchen, mittels Gutscheinen einen Rabatt zu bekommen. Es ist gar nicht schwer, durch eine kurze Recherche an entsprechende Gutscheincodes zu kommen. Diese sind in den meisten Fällen kostenfrei im Internet verfügbar.

Weitere Unterscheidungen

Es gibt noch eine Unterscheidung der landwirtschaftlichen Betriebe. Diese richtet sich nach dem Anteil, den das Einkommen des Betriebes am Einkommen der Familie hat. Somit ist ein Haupterwerbsbetrieb ein Familienbetrieb in der Landwirtschaft, welchen man hauptberuflich bewirtschaftet. Somit kommen über 80 Prozent des Einkommens aus dieser Tätigkeit. Andererseits gibt es auch den Zuerwerbsbetrieb, welcher immer noch über 50 Prozent an Einkommen abgibt. Zuletzt existieren auch Nebenerwerbsbetriebe, die allerdings weniger als 50 Prozent des Gesamteinkommens einer Familie ausmachen. Je nachdem, mit welcher Intensität die Höfe bewirtet werden, entstehen unterschiedliche viele Arbeitsplätze. Damit stellen vor allem große Produktionsstätten einen wichtigen Arbeitgeber dar.

Gut für Mensch und Tier

Gesundes Essen spielt in der heutigen Zeit eine sehr große Rolle. Gerade, was die Tierhaltung anbelangt, scheiden sich die Geister. Es entstehen immer mehr Bewegungen, die sich gegen die unwürdige Massentierhaltung einsetzen. Dabei sind die Forderungen ganz verschieden. Manche Gruppen bestehen auf eine einheitliche vegetarische oder vegane Ernährung, anderen würde schon eine artgerechte Tierhaltung genügen.

Die Philosophie des ökologischen Anbaus

Der Zeitgeist bringt immer mehr Bauernhöfe hervor, die sich bewusst für den ökologischen Anbau und eine artgerechte Tierhaltung entscheiden. Meist haben die Betriebe schon eine längere Vorgeschichte und somit auch einen langen Zeitraum voller Erfahrungen. Irgendwann fällt die Entscheidung für einen biologischen Anbau und eine Aufzucht gesunder Tiere. Das setzt vor allem eine optimale Ernährung voraus, weshalb konsequent auf schädliche Zusätze verzichtet wird. Damit tut man auch der Erde etwas Gutes, denn sie wird automatisch von Umweltverschmutzung befreit.

Des Weiteren gibt es Organisationen, wie zum Beispiel Daylesford Organic, die sich motiviert um die Verarbeitung biologischer und natürlicher Lebensmittel kümmern. Der Vorteil dieser Lebensmittel ist, dass sie frisch und reich an Geschmack sind, vor allem aber vor Vitaminen und Mineralien nur so strotzen. Eine biologische Landwirtschaft steht auch immer in Verbindung mit Nachhaltigkeit. Somit wird bewusst auf Pestizide sowie Herbizide für die Saat verzichtet. Es kommen keine künstlichen Wachstumsförderer, pharmazeutische Mittel oder Antibiotika für die Tiere zum Einsatz. Damit das auch so bleibt, unterliegen die Daylesford Organic Produkte einer kontinuierlichen Prüfung, durch welche man das Bio-Siegel nur bekommen kann. Immer mehr Verbraucher zeigen sich davon angetan und versuchen, ihre Ernährung dementsprechend umzustellen. Doch weiß Bio-Produkte häufig etwas teurer sind, besteht hierbei eine Menge Sparpotenzial. Dieses kann man sich ganz einfach durch Gutscheine und Gutscheincodes sichern. Dazu muss man bloß eine kleine Recherche im Internet durchführen und sich die kostenlosen Codes merken.

Wie die Tierhaltung funktioniert

Damit das Prinzip des biologischen Anbaus funktioniert, muss man einen ganz besonderen Wert auf die Tiere des Bauernhofes legen. Diese dürfen täglich im Freien weiden, wofür ihnen große biologische Naturweiden zur Verfügung stehen. Um ihre Gesundheit dauerhaft zu garantieren, werden weder Hormone noch künstliche Wachstumsförderer eingesetzt. Werden doch einmal Medikamente benötigt, so kommt es nur zur Verwendung homöopathischer Mittel. Alle Landwirte arbeiten mit Leidenschaft und Engagement, wofür der beste Beweis immer noch die einwandfreie gesundheitliche Kondition der Tiere und das wohlschmeckende Qualitätsfleisch sind.

Jeden Tag backen die feinen Bio-Bäckereien aufs Neue frisches Brot und bekommen Gemüse, Obst und Käse geliefert. Alle Zutaten kommen aus der Region und werden nachhaltig gewonnen. Das bedeutet, dass trotz aller Produktion der Reichtum der Erde nicht ausgeschöpft oder zerstört wird. Deshalb baut man die Saat so an, wie die Natur es einem vorgibt. Zeigen sich Verbraucher interessiert an solch einer Landwirtschaft und den daraus hervorgehenden Produkten, können sie sich jederzeit dazu entscheiden, sie in Bio-Geschäften zu erwerben. Doch auch, wenn der höhere Preis aufgrund der Nachhaltigkeit absolut gerechtfertigt ist, so hat man die Möglichkeit, auch bei diesem Einkauf etwas Geld zu sparen. Dazu braucht man sich bloß im Internet umzusehen und nach passenden Gutscheincodes zu suchen. Diese gibt muss man nur noch im richtigen Moment einlösen.

Ökologische Verpackungen

Umweltschutz spielt auch bei Verpackungen eine große Rolle. Deshalb ist es für viele Organisationen zur Pflicht geworden, umweltfreundliche Verpackungen zu verwenden. Dazu entwickelt man spezielle Formen von biologisch abbaubaren Materialien, wie zum Beispiel Yoghurtdrink-Verpackungen ohne Kohlendioxid. Indem man sie überwiegend aus Kalk herstellt, können sie wieder abgebaut werden. Weiterhin kommt es vermehrt zum Einsatz von kleinen Handwerkstätten. Somit behalten kleine Betriebe, die ihre traditionelle Kunst perfekt beherrschen, ihre Arbeitsplätze und können auch in Zukunft ihre Kunstfertigkeit unter Beweis stellen. Durch einen nachhaltigen Anbau haben also alle einen Nutzen, sowohl die Bauernhöfe als auch die Handwerksbetriebe und natürlich auch die Erde.